FAQ – Häufig gestellte Fragen

Bei Ihrer ersten Untersuchung wird Ihre Mundfunktion, die Zungenfunktion, die Atmung, die Zähne, die Knochenstruktur und das Gesichtsmuster genau untersucht. Je nach Untersuchungsergebnis werden wir Ihnen schon bei dieser ersten Sitzung sagen können, ob eine kieferorthopädische Behandlung sofort oder erst zu einem späteren Zeitpunkt erforderlich ist und welche Spangenart Sie voraussichtlich benötigen werden.

Die Behandlungsdauer ist abhängig von dem Ausmaß der Zahnstellung. Meist kann man jedoch von einer ein- bis zweijährigen Behandlungszeit ausgehen.

Wir können Sie beruhigen, in den meisten Phasen ist die Behandlung nicht mit Schmerzen verbunden und Sie und Ihr Kind vergessen, dass überhaupt eine Klammer im Mund ist. Wenn eine Apparatur aber neu eingegliedert oder aktiviert wird, d.h. Zahnbewegungen forciert werden, dann treten leichte Druckschmerzen auf, die als unangenehm empfunden werden können. Bei einer Neueingliederung sollten diese Schmerzen aber nach 3-7 Tagen, bei einer Aktivierung nach 2-3 Tagen verschwunden sein.

Ein schönes Lächeln, das Ihre gesunden, ebenmäßigen Zähne zeigt, ist Ihre ganz persönliche Visitenkarte und Grundvoraussetzung für einen positiven Gesamteindruck. Neben der äußerlichen Verschönerung findet auch eine gesundheitliche Verbesserung statt. Ein genauer, auf Sie zugeschnittener Kostenplan wird Ihnen zu Beginn der Behandlung erstellt. Sie werden sehen, dass eine kieferorthopädische Behandlung durchaus finanzierbar ist.

Übrigens: Die Aufwendungen für Behandlungen im Bereich der Kieferorthopädie können wie die meisten medizinischen Behandlungskosten als außergewöhnliche Aufwendungen von der Steuer abgesetzt werden.